pflege zu hause fuer meinen Elternteil
Ich heiße Martin. Ich bin neununddreißig Jahre alt. Ich wohne alleine. Ich bin Junggeselle. Meine Eltern leben nicht weit weg von mir. Bis jetzt haben wir uns ehr oft besucht. Seit einiger Zeit ist das nicht mehr möglich, weil sie schwer erkrankt sind. Beide haben Leberkrebs. Da ich arbeite, kann ich nicht immer bei ihnen sein. Ich habe eine Freu gefunden, die sich mit pflege zu hause beschäftigt. Sie kümmert sich um meine Eltern, wenn ich nicht da bin, wenn ich arbeite. Ehrlich gesagt, bin ich sehr sauer auf mich, dass ich so wenig Zeit mit ihnen verbringe. Ich weiß doch, dass sie nicht lange leben werden. Der Arzt gibt den beiden halbes Jahr höchstens. Ich muss also meinen Urlaub für die Zeit lassen, in der es ihnen schlechter gehen wird. Pflege zu hause ist also alles, was ich ihnen zurzeit anbieten kann. Ihre Krankheit ist ein Schlag für mich. Ich kann mich damit nicht abfinden. Ich kann aber auch nichts dagegen tun. Ich muss es einfach akzeptieren und helfen, wie es nur geht. Ich versuche jedenfalls mein bestens zu geben. Ich sehe auch, dass meine Eltern sehr dankbar fuer meine Hilfe sind. Das freut mich, obwohl ich sie lieber laenger bei mir haette.
